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Klimaschutz: Monitoringbericht 2016

Im Umwelt und Energieausschuss am 29. Juni wurde der Monitoringbericht zu den Energieverbräuchen der Stadt Bad Oldesloe vorgestellt. Der Monitoringbericht 2016 wurde auf Basis des Klimaschutzkonzeptes 2011 erstellt. Neben dem Wärme- und Stromverbrauch, werden ebenfalls die Wärme- und Stromproduktion und die Liegenschaften der Stadtwerke „Klärwerk” und der Vereinigte Stadtwerke GmbH „Wasserwerk” betrachtet. Der Verkehrssektor wird nicht betrachtet.



Klimaschutz in Bad Oldesloe

Ab sofort liegt der neue Klimaschutzflyer im Rathaus und im Bürgerhaus für Sie bereit. Die digitale Version können Sie hier herunterladen.

Sie erhalten Informationen zum Klimaschutzmanagement, dem Konzept und zu städtischen Maßnahmen.
Nehmen Sie Kontakt zum Klimaschutzmanager auf!

Klimaschutzflyer (PDF-Datei)


Energieausweis: Wer muss was?

Fakten-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale

Klarheit schaffen über die energetische Qualität eines Gebäudes und über die zu erwartenden Energiekosten – das soll der Energieausweis laut Energieeinsparverordnung (EnEV) leisten. Seit es ihn gibt, wird er jedoch auch heftig kritisiert, und über Rechte und Pflichten von Eigentümern, Käufern und Mietern gibt es zahlreiche Missverständnisse. Carina Vogel von der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein erläutert die Eckpunkte.

Was steht drin?

Der fünfseitige Energieausweis enthält neben grundlegenden Angaben zum Gebäude entweder die Kennwerte für Energiebedarf (Bedarfsausweis) oder Energieverbrauch (Verbrauchsausweis). Bei Neubauten oder bei Verkauf oder Vermietung von Wohngebäuden mit weniger als 5 Wohneinheiten, die älter als 1977 sind und nicht das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung 1977 einhalten, ist nur der Bedarfsausweis zulässig. Zudem beinhaltet der Ausweis soweit möglich Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung des energetischen Gebäudezustands. „Hier handelt es sich ganz klar um Empfehlungen", betont Vogel. „Niemand ist verpflichtet, die Liste abzuarbeiten. Am besten bespricht man mit einem Energieberater, was möglich und sinnvoll ist."

Wer braucht einen Energieausweis?

Verpflichtend ist der Energieausweis immer dann, wenn ein Gebäude neu gebaut, umfassend saniert, verkauft oder neu vermietet werden soll. Bei Vermietung müssen die wichtigsten Kenndaten des Ausweises bereits in der Immobilienanzeige genannt werden. Ab dem 1. Mai 2015 gilt die Verletzung dieser Pflicht als Ordnungswidrigkeit. „Wer sein eigenes Haus seit Jahren selbst bewohnt und es weder verkaufen noch vermieten will, braucht also keinen Energieausweis – auch wenn es immer wieder Betrüger gibt, die das behaupten", stellt Vogel klar.

Wer stellt den Energieausweis aus?

Ein Energieausweises muss von Fachleuten mit besonderer Qualifikation ausgestellt werden. Ein amtliches Zertifikat oder eine vollständige Liste aller Aussteller gibt es allerdings nicht. Hilfreich ist die Liste der dena (externer Link).
Sie bietet jedoch keine Gewähr für die Qualität der gelisteten Anbieter.

Wichtig ist:

Ein Energieausweis ersetzt keine Energieberatung. „Wer plant, die Empfehlungen umzusetzen, sollte unbedingt eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen”, empfiehlt Carina Vogel.

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale in 21 Energie-Standorten in Schleswig-Holstein:

Flensburg, Niebüll, Westerland, Husum, Heide, Itzehoe, Schenefeld, Uetersen, Pinneberg, Kaltenkirchen, Norderstedt, Bad Segeberg, Bad Oldesloe, Geesthacht, Mölln, Lübeck, Eutin, Neumünster, Rendsburg, Schleswig und Kiel.