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Klimaschutz: Monitoringbericht 2014

Im Umwelt und Energieausschuss am 3. Dezember wurde der Monitorinringbericht zu den Energieverbräuchen der Stadt Bad Oldesloe vorgestellt. Der Monitoringbericht 2014 wurde auf Basis des Klimaschutzkonzeptes 2011 erstellt. Neben dem Wärme- und Stromverbrauch, werden ebenfalls die Wärme- und Stromproduktion und die Liegenschaften Klärwerk und Wasserwerk betrachtet. Der Verkehrssektor wird nicht betrachtet.



Klimaschutz in Bad Oldesloe

Ab sofort liegt der neue Klimaschutzflyer im Rathaus und im Bürgerhaus für Sie bereit. Die digitale Version können Sie hier herunterladen.

Sie erhalten Informationen zum Klimaschutzmanagement, dem Konzept und zu städtischen Maßnahmen.
Nehmen Sie Kontakt zum Klimaschutzmanager auf!

Klimaschutzflyer (PDF-Datei)


Energieausweis: Wer muss was?

Fakten-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale

Klarheit schaffen über die energetische Qualität eines Gebäudes und über die zu erwartenden Energiekosten – das soll der Energieausweis laut Energieeinsparverordnung (EnEV) leisten. Seit es ihn gibt, wird er jedoch auch heftig kritisiert, und über Rechte und Pflichten von Eigentümern, Käufern und Mietern gibt es zahlreiche Missverständnisse. Carina Vogel von der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein erläutert die Eckpunkte.

Was steht drin?

Der fünfseitige Energieausweis enthält neben grundlegenden Angaben zum Gebäude entweder die Kennwerte für Energiebedarf (Bedarfsausweis) oder Energieverbrauch (Verbrauchsausweis). Bei Neubauten oder bei Verkauf oder Vermietung von Wohngebäuden mit weniger als 5 Wohneinheiten, die älter als 1977 sind und nicht das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung 1977 einhalten, ist nur der Bedarfsausweis zulässig. Zudem beinhaltet der Ausweis soweit möglich Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung des energetischen Gebäudezustands. „Hier handelt es sich ganz klar um Empfehlungen", betont Vogel. „Niemand ist verpflichtet, die Liste abzuarbeiten. Am besten bespricht man mit einem Energieberater, was möglich und sinnvoll ist."

Wer braucht einen Energieausweis?

Verpflichtend ist der Energieausweis immer dann, wenn ein Gebäude neu gebaut, umfassend saniert, verkauft oder neu vermietet werden soll. Bei Vermietung müssen die wichtigsten Kenndaten des Ausweises bereits in der Immobilienanzeige genannt werden. Ab dem 1. Mai 2015 gilt die Verletzung dieser Pflicht als Ordnungswidrigkeit. „Wer sein eigenes Haus seit Jahren selbst bewohnt und es weder verkaufen noch vermieten will, braucht also keinen Energieausweis – auch wenn es immer wieder Betrüger gibt, die das behaupten", stellt Vogel klar.

Wer stellt den Energieausweis aus?

Ein Energieausweises muss von Fachleuten mit besonderer Qualifikation ausgestellt werden. Ein amtliches Zertifikat oder eine vollständige Liste aller Aussteller gibt es allerdings nicht. Hilfreich ist die Liste der dena (externer Link).
Sie bietet jedoch keine Gewähr für die Qualität der gelisteten Anbieter.

Wichtig ist:

Ein Energieausweis ersetzt keine Energieberatung. „Wer plant, die Empfehlungen umzusetzen, sollte unbedingt eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen”, empfiehlt Carina Vogel.

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale in 21 Energie-Standorten in Schleswig-Holstein:

Flensburg, Niebüll, Westerland, Husum, Heide, Itzehoe, Schenefeld, Uetersen, Pinneberg, Kaltenkirchen, Norderstedt, Bad Segeberg, Bad Oldesloe, Geesthacht, Mölln, Lübeck, Eutin, Neumünster, Rendsburg, Schleswig und Kiel.



Ausblick 2015: Das ändert sich für Energieverbraucher

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale erklärt, was Haushalte jetzt wissen müssen

Neues Jahr, neue Regeln – auch 2015 ändert sich für Energieverbraucher einiges. Carina Vogel, Energie-Expertin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, erklärt, was für private Haushalte wichtig wird.

Stromkosten: Die Ökostrom-Umlage wird 2015 erstmals leicht sinken, von 6,24 auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde. Die Strompreise könnten folgen – ob und um wie viel, liegt jedoch im Ermessen des einzelnen Stromanbieters.

Haushaltsgeräte: Im Laufe des Jahres 2015 werden weitere Bestimmungen aus der europäischen Ökodesign- und der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie wirksam. So muss das EU-Energielabel nun auch beim Onlinehandel mit abgebildet werden. Zudem erhalten erstmals auch Dunstabzugshauben ein EU-Energielabel, die Kennzeichnung für Backöfen wird angepasst. Für Kaffeemaschinen, Kochplatten, Dunstabzugshauben, Backöfen und alle Geräte mit einem Netzwerkanschluss (also z. B. Drucker, Modems etc.) gelten zudem künftig strengere Anforderungen an den Stromverbrauch.

Heizungsanlagen: Gleich mehrere Neuerungen betreffen die Betreiber von Heizungsanlagen. Standard-Öl- und Gasheizkessel müssen künftig ausgetauscht werden, wenn sie älter als 30 Jahre sind. Für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer gilt die Pflicht jedoch nur, wenn das Haus nach dem 1.2.2002 bezogen wurde. Ferner gelten auch für Heizkessel, Kombiboiler und Warmwasserbereiter ab dem 26.9.2015 verschärfte Effizienzanforderungen und eine Kennzeichnungsplicht mit dem EU-Energielabel.

Dämmung: Begehbare oberste Geschossdecken müssen spätestens ab dem 31.12.2015 ausreichend gedämmt sein. Ausgenommen sind Ein- und Zwei-Familienhäuser, die die Eigentümer bereits vor dem 1.2.2002 selbst bewohnt haben, sowie oberste Geschossdecken, die bereits einen sogenannten „Mindestwärmeschutz” haben.

Energiekennwerte: Die Angabe von Energiekennwerten in Immobilienanzeigen ist bereits seit Mai 2014 Pflicht. Ab 1.5.2015 gilt die Verletzung dieser Pflicht jedoch als Ordnungswidrigkeit

Energieberatung: Die Vor-Ort-Beratung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) wird überarbeitet und verbessert, der Geltungsbereich wird erweitert. Die neuen Regeln gelten ab 1.3.2015.

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei.
Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de (externer Link) oder unter Tel.: 0800 809 802 400 (kostenfrei). Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale SH in Bad Oldesloe.

Termine können unter Tel.: 0431 59099-40 oder (0800) 809 802 400 (kostenfrei) vereinbart werden. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.


Archiv


Familien-Energie-Tag

am 26. April 2015, ab 10 Uhr l Lily-Braun-Straße 1a l Bad Oldesloe

Informationsveranstaltung zu erneuerbare Energien und Elektrofahrzeugen

Ab 10 Uhr werden Aussteller rund um die erste Solarstromspeicher-Tankstelle in Schleswig-Holstein die neuesten Elektrofahrzeuge und Produkte zur erneuerbaren Energieerzeugung präsentieren. Bei einer Probefahrt können einige Elektrofahrzeuge getestet werden.

Die Ausstellung wird durch Fachvorträge der Klimaschutzmanager vom Kreis Stormarn und der Stadt Bad Oldesloe ergänzt. In einer Solar-Ecke können sich die Kleinsten von den Vorteilen der erneuerbaren Energien überzeugen, zudem gibt es eine Lesung aus dem Buch „Flupsi und das ewige Eis” des Autors Jochen Wildt.


ADFC-Fahrradklima-Test 2014

Wie fahrradfreundlich ist Ihre Stadt?

Endlich ist die Radfahrerperspektive wieder gefordert: Beim ADFC-Fahrradklima-Test können alle Radfahrer mitmachen, egal, wie oft oder wie lange sie Radfahren oder ob sie ADFC-Mitglied sind oder nicht, um das Fahrradklima in ihrer Stadt oder Gemeinde zu bewerten.

Wie sehen lebenswerte Städte und Gemeinden aus, was bieten sie, damit Radfahrer aller Altersstufen sich wohl und sicher fühlen? Bewerten können das nur die Radfahrer selbst. Darum ruft der ADFC gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium auf, an der Umfrage zum Fahrradklima-Test teilzunehmen.

Beim ADFC-Fahrradklima-Test 2012 haben über 80.000 Bürgerinnen und Bürger mitgemacht. „Das war ein fantastisches Ergebnis, das der ADFC wieder erreichen, lieber aber überbieten möchte. Ich fordere Mitglieder und Aktive auf: Macht mit und macht Werbung für den ADFC-Fahrradklima-Test”, sagt der ADFC-Bundesvorsitzende Ulrich Syberg. Der Test findet bereits zum sechsten Mal statt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier (externer Link)

Der direkte Weg zum ADFC-Fahrradklima-Test 2014 (externer Link)


Nachhaltigkeitspreis 2015

Umweltminister Dr. Robert Habeck ruft alle engagierten Unternehmen, Vereine und Verbände, Bürgerinitiativen, Kommunen (auch Ortsteile), Kirchengemeinden und kommunale Partnerschaften sowie Schulen und Einzelpersonen aus Schleswig-Holstein auf, sich für den Nachhaltigkeitspreis des Landes zu bewerben. Honoriert werden richtungsweisende und vorbildliche Maßnahmen aus allen Bereichen nachhaltiger Entwicklung. In diesem Jahr liegt die besondere Aufmerksamkeit auf dem Bereich „Interkultur”. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

Erstmals wird der Wettbewerb gemeinsam mit den Bildungszentren für nachhaltige Entwicklung Haus am Schüberg/Ammersbek und Christian Jensen Kolleg/Breklum veranstaltet.
 
© Christian Jensen Kolleg und Haus am Schüberg


Bewerbungsschluss ist der 22. November 2014, die Preisvergabe ist für den 26. März 2015 im Christian Jensen Kolleg in Breklum vorgesehen.

Für den Nachhaltigkeitspreis 2015 sind alle innovativen Ideen, Konzepte und Projekte preiswürdig, die die Faktoren "soziale Gerechtigkeit", "Wirtschaftlichkeit" und "Umweltverträglichkeit" beispielgebend und erfolgreich zu zukunftsfähigen Lösungen miteinander verbinden.

Überdies wird in diesem Jahr ein Fokus auf die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft gelegt: Hier sind Ansätze gefragt, die die zunehmende gesellschaftliche Vielfalt nicht nur als unverbindlich-tolerantes Nebeneinander unterschiedlicher Kulturen verstehen, sondern wirklich eine interkulturelle Öffnung anstreben. Indem Regeln, Routinen, Führungsstile, Ressourcen und die Art der Kommunikation auf ihre Berücksichtigung der Vielheit überprüft und angepasst werden, erhalten alle Menschen, egal welcher Herkunft, auch tatsächlich die gleichen Chancen auf Teilhabe. Dies macht die Potentiale einer vielfältigen Gesellschaft nutzbar.

Beiträge aus Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, die im ähnlichen Sinne zu Verhaltensänderung anregen, sind von der Jury ausdrücklich erwünscht.


„Energie- und Wärmemesse Glinde”

Am 13.11.2014 findet ab 17 Uhr eine Energie- und Wärmemesse in Glinde statt. Im Festsaal des Bürgerhauses Glinde (Marcellin-Verbe-Haus), Markt 2 wird über die folgenden Themen informiert:

  • Heizkosten sparen - Wärmeenergie effizienter nutzen
  • Energieeinsparungen/energetische Sanierung und Nutzung regenerativer Energien
  • Fördermittel dafür
  • Energieberatung und
  • Kampagne „Haus sanieren - profitieren”
  • Weitere Informationen erhalten Sie hier (externer Link)

    Eine Kooperation von

    • Klimaschutzinitiative Sachsenwald,
    • Stadt Glinde,
    • Kreis Stormarn,
    • Kreishandwerkerschaft Stormarn
    • mit Unterstützung des GIH Nord